Agrarökologen brüten 40 Rebhühner aus
Mit dem Thema Behandlung von Nutztieren, mit Schwerpunkt der Hühnerhaltung, beschäftigt sich momentan der Agrarökologiekurs von Lehrer Egon Uennigmann am Warsteiner Gymnasium.
Da der 15-köpfige Kurs für sein Projekt zum Thema Klimawandel im vergangenen Jahr 100 Euro bekommen hat, entstand die Idee, erneut ein themenspezifisches Projekt in Angriff zu nehmen. Für die Hälfte des Geldes, über das der Kurs verfügt, haben sie deshalb 40 Rebhuhn-Eier gekauft. Diese werden nun im Gymnasium ausgebrütet und von den Schülern versorgt. Jeden Tag muss die Brutmaschine kontrolliert, gekühlt und befeuchtet werden. Auf Rebhühner fiel die Wahl der Agrarökologen, da diese nicht bejagt werden, aber gleichzeitig in ihrer Verbreitung bedroht sind. Der Wunsch der Schüler ist es, in einigen Wochen möglichst viele der Hühner in der Natur aussetzen zu können.












